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INHALTSVERZEICHNIS

"Cover Up! Newsmagazine" vergrößert sich!

Künftig findet Ihr hier interessante Neuigkeiten aus dem Musikbusiness: Alles wichtigen Hintergründe zu aktuellen Neuerscheinungen, Statements,

Hörproben und Interviews. Zusätzlich gibt es Tourdates und viele weitere Infos rund um das Thema Musik! Leider ist der Ansturm an zugesendeten Material

und Informationen an das Magazin einfach zu groß geworden, um es auf der Hauptseite unter www.cover-up-newsmagazine.de unterzubringen.

Bitte berücksichtigt, dass die Seite sich noch im Aufbau befindet und viele Eurer zugesandten Daten noch nicht hier zu finden sind.

Besucht auch andere dem Magazin zugehörige Seiten im Internet, wie zum Beispiel www.manmade-ufos.com und die

Seite www.enteryourmatrix.de in der Zwischenzeit. Vielen Dank für Euren Besuch!







JULIA MARCELL

NEUE SINGLE "THE ODDS"

Album "Skull Echo" erschien am 27.03.!

.




Indie Pop Künstlerin Julia Marcell legt mit

"The Odds" die zweite Single aus ihrem neuen 

Studioalbum "Skull Echo" vor.

Julia Marcell über die Single "The Odds":

"Dieses Lied sinniert über die unglaubliche Zufälligkeit des Lebens, wenn

wir uns in diesen besonderen Moment und/oder überhaupt in diese Welt 

hineingeworfen fühlen. Es fordert den Hörer auf, sich selbst und andere

etwas leichter zu nehmen, denn warum nicht? Ich habe es für jemanden 

geschrieben, der mir einmal gesagt hat, dass er wenig logische Argumente 

hatte, um weiter zu leben, und sich jeden Tag fragt, ob er es tun sollte. 

Mit dem Lied habe ich gehofft, seine Gemütslage ein wenig anzuheben".


Julia Marcell - I Wanna Get On Fire (official video)

Julia Marcell's Album "Skull Echo" wurde zusammen mit dem Produzenten Michael Haves, dem Schlagzeuger Thomas Fietz

und dem Bassisten Thomsen Slowey Merkel, in Berlin aufgenommen. Die überwiegend elektronische Platte zeichnet sich durch durch

einen weiten, cinematischen Sound, mitreißende Pop-Melodien und eine futuristische Produktion aus.  Die Themen hingegen sind sehr

intim und emotional.


Julia über das Projekt: "'Skull Echo' ist eine Geschichte über Zeit, Wahrnehmung und Einsamkeit. Über Köpfe, in denen wir gefangen sind,

die unser Bild von der Welt mit unseren Sinne bauen - voller unklarer Informationen und selektiven Erinnerungen. Es ist eine Geschichte der 

Sehnsucht nach einem anderen Menschen."


Mit der Musik kam die Idee zu einem Film. Die auf dem Album diskutierten Themen inspirierten Julia zu einem Drehbuch für einen 

gleichnamigen Spielfilm. Derzeit entwickelt sie diesen zusammen mit der Filmproduzentin Natalia Grzegorzek aus Koskino.


Julia Marcell ist eine Sängerin und Songschreiberin sowie Autorin/Regisseurin. Ihre Werke wurden in Polen, Deutschland, Österreich und

der Schweiz veröffentlicht und werden von Publikum, Kollegen und Tastmakern auf der ganzen Welt geschätzt. Sie hat den Fryderyk

(polnischer Grammy) für das beste Alternative Album gewonnen und war dabei für 7 weitere Kategorien nominiert. Julia hat zudem den 

prestigeträchtigen Paszport Polityki Preis für populäre Musik und den Grzegorz Ciechowski Preis erhalten.


Ihr letzter Kurzfilm "Night Herald" feierte im Rahmen von Achtung Berlin 2018 Premiere und gewann die Auszeichnung für den besten Schnitt 

beim 2. Great Message International Film Festival in Indien. Derzeit entwickelt Julia ihr abendfüllendes Regiedebüt "Skull Echo" zusammen

mit der Produzentin Natalia Grzegorzek aus Koskino.


Julia Marcell und ihre Band tourten ausgiebig durch Polen und Deutschland, haben aber unter anderem auch Japan, Finnland, Holland,

Portugal, UK und die USA besucht. Sie spielten auf dem SXSW, Reeperbahn Festival, CO-POP, Open'er Festival, Męskie Granie und anderen 

Festivals auf der ganzen Welt.

JADU – neue Single „Auf Drei"

Seit letztem Jahr bereits schlägt JADU künstlerisch harte 

Töne an. Nachdem bereits Anfang 2019 ihr Album „Nachricht 

vom Feind" erschien, veröffentlichte die Berlinerin jetzt ihre 

neue Single „Auf Drei". Bei dem Song hat einmal mehr der 

erfolgreiche Produzent Olsen Involtini mitgewirkt (u.a. Seeed, 

Peter Fox, Rammstein). Nur wenige Tage nach Release der 

Single war die Musikerin als Special Guest von LINDEMANN 

auf Europatour.


In ihrer Musik verzahnt die Hauptstädterin auf clevere Weise 

Gesellschaftskritik und martialische Stilfiguren, Dream Pop und 

subtile Erotik. »Über den Kampf ins Spiel kommen« ist eine Phrase, 

die man vor allem aus dem Fußball kennt. Eleganz ist damit nicht 

gemeint, sondern jene angeblich deutschen Tugenden: 

Blutgrätsche, Selbstaufgabe, das Ziel ist der Weg. Mithin also ein 

Koordinatensystem, in dem der sportliche Wettkampf synonym

für Krieg steht. »Nachricht vom Feind«, das Debütalbum der 

Berliner Sängerin und Songschreiberin Jadu, hat mit dieser 

Interpretationsebene gleichzeitig alles und nichts gemein.

Jadu - Auf Drei

„Die Songs auf diesem Album erzählen nicht zuletzt von den Kämpfen, welche Jadu auf persönlicher und künstlerischer Ebene ausgefochten hat. Die Sängerin bedient 

sich dabei militärischer Metaphern und martialischer Stilfiguren, ihre Musik lebt aber ebenso von Zweifeln, einem virtuos betriebenen Spiel mit Antagonismen, von düsterer Erotik 

und der Lust am Abgrund. So verdichtet Jadu vermeintliche Gegensätze auf bestechende Weise zu einer in dieser Form noch nicht gehörter Rockmusik. Die neue Single „Auf Drei" ist

 ein gutes Beispiel hierfür. Eine Gratwanderung an den Abgründen der weiblichen Lust. Pendelnd im einvernehmlichen Wechselspiel aus Macht- und Kontrollabgabe, zwischen 

Zärtlichkeit & Gewalt. Und letztlich die Kompensation des unbändigen Verlangens nach Liebe, die im Schmerz gefunden wird.


»Ich habe mein bisheriges Leben überwiegend als Kampf empfunden«, sagt Jadu. »Die Schule war ein Kampf, die Liebe sowieso, ich habe um Freundschaften gekämpft, 

um Anerkennung, um die Liebe meines Vaters, um Selbstakzeptanz und einiges mehr. Darüber habe ich ein Faible für militärische Ästhetik entwickelt.« Das Militärische ist hier also

eine Metapher für innere und äußere Kämpfe."


Geboren in Bad Essen, Landkreis Osnabrück, will Jadu von Anfang an eigentlich immer nur raus: aus der Provinz, der Schule, den Umständen. Bad Essen ist eins jener Provinzkäffer, 

in denen es für Leute wie Jadu nicht mehr zu tun gibt als warten, bis man alt genug wird, um die beste Straße der Stadt zu nehmen – also jene, die aus ihr hinausführt. Und so lässt sie 

das alles über sich ergehen, so lange es gesellschaftlich vorgegeben ist. Bricht dann die Schule ab, macht eine Ausbildung in Osnabrück. Aber ihre Sehnsucht ist größer als Osnabrück. 


Viel größer.


Mit 19 Jahren nimmt Jadu bereits ihren Mut und ihre ganzen Sachen zusammen und geht auf eigene Faust nach Berlin. »Wenn man sich für Kunst und Musik interessiert, 

ist Berlin der totale Sehnsuchtsort, wo alles brodelt«, sagt sie. »So habe ich mir das jedenfalls immer vorgestellt.« Die Mutter hat Bedenken, in Kreuzberg würden immer die Autos 

brennen, was man in der Provinz eben so liest von der großen Stadt. Aber Jadu muss da jetzt hin!


Keine Missverständnisse: Die Familie war und ist für Jadu ein Hort der Geborgenheit. Weitgehend ohne Vater aufgewachsen, haben ihre Mutter und ihre Schwester sie nachhaltig

geprägt. Erstere ist Künstlerin, die Schwester Sängerin und Schlagzeugerin, Jadu hat oft mit ihr zusammengearbeitet. In ihrer Kindheit waren die Soul-Platten der Mutter ebenso 

wichtig wie die Djembe-Trommeln des Vaters, auch wenn Jadu ihre Herzensmusik auf eigene Faust entdeckt: Die Schwester hörte Alicia Keys, Jadu selbst hörte Slipknot, 

Marilyn Manson, Marlene Dietrich, Wagner. Das alles: auf unterschiedliche Weise Kampfmusik.


„Unfold Your Brain" ist jetzt erhältlich.

News & Neuerscheinungen I-J:

CD "Letzte Ausfahrt" von INTERZONE

Mit Songs wie „Armer Paul“, „Kinderlieder aus Beton“ oder „Aus Liebe“ wurde die Westberliner Formation INTERZONE um ihren exzenrischen Frontmann Heiner Pudelko in den frühen 80er Jahren zu einer der einflussreichsten Bands der deutschen Musikgeschichte.

Mit sensiblen, sozialkritischen Texten voller Tabubrüche, gepackt in knarrigen Rhythm & Blues von stilprägender, legendärer Schlichtheit und getoppt von Pudelkos ausgefeiltem Gesang, erlangten INTERZONE mit ihrem 1981 veröffentlichten, selbstbetitelten Debütalbum schnell Kultstatus und setzen einen Gegentrend zur damals angesagten Neuen Deutschen Welle, bis die Band sich 1986 auflöste.

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Die 12 Songs auf „Letzte Ausfahrt“ sind vertonte Gedichte des bekanntesten deutschen Dichters und Rock-Poeten unserer

Zeit, Wolf Wondra-tschek, aus dessen 1974 erschienenem, mega-erfolgreichen Gedichtband „Chuck’s Zimmer“.

Dass „Letzte Ausfahrt“ jetzt, 40 Jahre nach den Aufnahmen und 24 Jahre nach dem Tod Heiner Pudelkos endlich ans

kommt, ist dem Musikproduzenten Jim Rakete zu verdanken, der, -nachdem er die Bänder zusammen mit Heiner Pudelkos

Witwe, Angela Schönberger-Pudelko mit der Taschenlampe aus einem Berliner Keller geborgen und digitalisiert hatte -

Wolf Wondratschek zur Genehmigung der Nutzung seiner Texte bewegen konnte, die dieser so lange verweigert hatte.

Remastert wurde „Letzte Ausfahrt“ von Tonmeister- und Produzentenlegende Udo Arndt.

Die auf 500 Stück limitierte Vinylversion von „Letzte Ausfahrt“, die am in Berlin von Jim Rakete und Wolf Wondratschek vorgestellt wurde, war innerhalb von wenigen Stunden vergriffen.

Jetzt erschien dieses großartige Stück deutscher Pop(Musik)Kultur erstmals auf CD bei Repertoire

(Vertrieb: H’Art)

JACOB's FALL - "the war we miss?

Wir alle streben nach etwas Höherem. Wollen wie der biblische

Jakob die Leiter in den Himmel erklimmen. Doch wir stehen uns und einander selbst im Weg. Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, homo homini lupus scheint an den Platz von Mitgefühl und Nächstenliebe getreten zu sein. Der Gang nach oben wird zum

Sturz nach ganz unten. Ein Grund zum Verzweifeln?

Vielleicht. Besser aber doch, man kanalisiert diese gesellschaftlichen Missstände in packender, ergreifender, bewegender Musik. Jacob's Fall haben genau das getan – und mit „The War We Miss?" eines der erstaunlichsten, berührendsten und fesselndsten deutschen Rock-Alben der letzten Jahre geschrieben.

Das Verrückte: Ja, das hier ist ein Debüt. Im Ernst! Obwohl Jacob's Fall erst 2016 in Lutherstadt Eisleben gegründet wurden, reichen die Wurzeln der Band allerdings deutlich weiter zurück. Einige der Mitglieder spielten schon in den Neunzigern bei My Insanity, tourten mit Bands wie Lacuna Coil, Samael oder Therion durch ganz Europa. Einer davon war Schlagzeuger René Jauernik. „Egotrips, Streitereien 

und so weiter hat jeder von uns schon zur Genüge in vorherigen Bands erlebt, das brauchen wir nicht mehr", lacht er. „Wir haben alle Bock auf die Band und die Proben und verbringen auch außerhalb der Musik viel Zeit miteinander."

Hört man das dem Material an? Natürlich! Handwerklich auf internationalem Top-Niveau, mit großen Refrains und berauschenden Melodien, hat man auch beim richtigen Klang nichts dem Zufall überlassen und sich in die

Hände einer echten Koryphäe begeben: In den Woodhouse Studios hat Siggi Bemm „The War We Miss?" einen natürlichen, warmen und mystischen

Klang verliehen, die das Gefühl der alten Referenzwerke von Tiamat, Moonspell oder The Gathering in die Gegenwart holt. Überhaupt ist die Musik von einer schwebenden Zeitlosigkeit durchzogen. Nichts klingt bemüht modern, nichts will um jeden

Preis die Neunziger wiederhaben. „Klasse Band, Ausnahmesänger und originelle Kompositionen", so kommentiert dann auch

Produzent Bemm begeistert. Ein Ritterschlag von so einem wie ihm, durchaus.

Haben sie aber gar nicht nötig, diese Herren. Ihre Musik steht ebenso für sich wie ihr Inhalt. „Im Grunde vertonen wir das

Scheitern der Menschheit", fasst Sänger, Gitarrist und Pianist Christian Faust mit einem lakonischen Lächeln zusammen. Und das

Fragezeichen im Albumtitel? „Wir haben den Eindruck, dass die Gesellschaft durch ihr momentanes Verhalten regelrecht bewusst nach dem Untergang strebt, obwohl sie es besser wissen müsste. Wir haben jedenfalls permanent das Gefühl einer kurz bevor stehenden Eskalation." Klar, dass da kein Platz für allzu viel Optimismus bleibt. Hoffnungslos ist der atmosphärische, bittersüße Rock des Quartetts dennoch nie. Dafür sehr elegisch, nachdenklich und durchaus sehr ernst. Aber eben nie mit Plattitüden, der Brechstange oder dem Abarbeiten an etwaigen Szeneklischees. Sondern auf der Suche nach der persönlichen Katharsis. Und wo wir anfangs von Leitern gesprochen haben:

Für Jacob's Fall dürfte es in diesem Jahr einige Sprossen nach oben gehen.

IVY CROWN - Die neue Single "Run" jetzt erhältlich! Das Debütalbum ist für 2019 geplant!

Die dänische Metalcore-Hoffnung IVY CROWN hat die neue Single namens "Run" veröffentlicht, das

Debütalbum der Band erschien 2019.

IVY CROWN ist ein melodisches Metalcore-Quartett, das aus den kalten Straßen von Kopenhagen, Dänemark, stammt.

Fesselnder Gesang, knappe Kompositionen und ein harter Sound sind die Zutaten für ihr Debütalbum. Diese Mädels sind

darauf ausgerichtet, die Welt zu erobern und Nacken krachen zu lassen. 

IVY CROWN ist aus der Asche von Taras erwachsen, einer bekannten dänischen Punkrockband, die in ganz Dänemark

und Großbritannien auftrat, mit Arena-Shows und einer eigenen Episode im dänischen Fernsehen, DR.

Nach der Veröffentlichung ihrer Lead-Single "Lonesome and Cold" im Februar 2019, die mittlerweile mehr als 180.000

Streams erreicht hat, wird das Quartett sein Debütalbum im Jahr 2019 über Long Branch Records veröffentlichen. Ein

faszinierende Platte über die Befreiung von giftigen Beziehungen und den Einsatz für sich selbst, aber auch über das

Wachsen mit jeder Niederlage, die man einsteckt.

Das Debütalbum wird von Chris Kreutzfeldt (Cabal) aufgenommen und produziert und mit Unterstützung der

Gesangsproduktion von Mirza Radonjica-Bang (Siamese). Das Album enthält Auftritte von Kadeem France (Loathe),

Kim Song Sternkopf (MØL) und Jesper Gün (Ghost Iris) - talentierte Menschen, die die Vision der Band für das Album

sehr gut ergänzen.

Ivy Crown - Run (Official Video)

The Intersphere präsentieren Single & Video

'The Grand Delusion'

Die Mannheimer Alternative Rockband The Intersphere präsentiert mit "The Grand Delusion" den Titelsong

aus dem gleichnamigen aktuellen Album. Das Live Video zum Song wurde während der Releasetour im

Dezember/Januar aufgenommen und stimmt schonmal auf die anstehenden Daten mit Coheed and

Cambria sowie die darauf folgende Festivalsaison ein.

Als Überbau für das Album „The Grand Delusion" dient die höchst subjektive Frage, die nicht nur Paul Watzlawick in

seinem gleichnamigen Buch stellt, sondern gegenwärtig im medialen Wahnsinn eine vollkommen neue Dimension erreicht

hat: Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Dabei geht es in den Songs nicht nur um das Denken und Handeln in soziologischen

und gesellschaftlichen Zusammenhängen, in von Menschen erschaffenen Systemen, Ordnungen und Auslegungen von

Realität sondern auch um den Blick auf sich selbst, der Introspektive und der Frage „Auf welchem Fundament beruht

meine eigene Wirklichkeit?" Nach knapp 5 Jahren seit der letzten Veröffentlichung, nach persönlichen Krisen und Veränderungen wird The Grand Delusion somit zum bis dato textlich persönlichsten The Intersphere Album, aber auch

zu einem der abwechslungsreichsten, in dem es wieder lauter und wütender zur Sache geht. 

„Ziel der Produktion war es die 4 Hauptinstrumente live so nah, gross und detailliert wie möglich einzufangen, so dass

weitgehend auf Dopplungen verzichtet wurde. Wir haben zudem wieder mit neuen Open Tunings und unzähligen Distortion-

und Fuzz Pedalen experimentiert, die den Sound verzerrter und dreckiger machen. Es sind aber auch wieder ein paar

opulent arrangierte Stücke dabei, die den The Intersphere Sound mit neuen Farben und Facetten anreichern, die man so

von uns noch nicht gehört hat"

Das Album wurde, wie der Vorgänger Relations in the Unseen, von Christoph Hessler und The Intersphere produziert, in

den Toolhouse Studios in Rotenburg live eingespielt, von Moritz Enders gemixt und co-produziert und von Robin Schmidt

gemastered. Auch das Artwork wurde erneut vom langjährigen Wegbegleiter der Band Pierre Schmidt Dromsjel erstellt.

The Intersphere - The Grand Delusion (Live - Official Video)

THE INTERSPHERE veröffentlichen neue Single "Secret Place" & Album "The Grand Delusion"

Die Mannheimer Alternative Rockband The Intersphere meldet sich nach knapp 5 Jahren mit der neuen Single "Secret Place" zurück. Das fünfte Studioalbumdes Quartetts trägt den Titel "The Grand Delusion" und erscheint am 30. November über Long Branch Records. 

Gitarrist und Sänger Christoph Hessler über die neue Single "Secret Place": „Der Song beschäftigt sich mit der wichtigsten Eigenschaft, die Menschen zu Menschen macht. Der Fähigkeit der Kreativität, der Imagination, des Träumens und der Problematik, sich in der Hektik deroberflächlichen, gleichgeschalteten und fremdbestimmten Welt sich Freiräume zuschaffen, die das Denken, Handeln und Schaffen lebenswert machen."

Als Überbau für das Album „The Grand Delusion" dient die höchst subjektive Frage, die nicht nur Paul Watzlawick in

seinem gleichnamigen Buch stellt, sondern gegenwärtig im medialen Wahnsinn eine vollkommen neue Dimension erreicht hat:

Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Dabei gehtes in den Songs nicht nur um das Denkenund Handeln in soziologischen und gesell-

schaftlichen Zusammenhängen, in von Menschen erschaffenen Systemen, ...

...Ordnungen und Auslegungen von Realität sondern auch um den Blick auf sich selbst, der Introspektive und

der Frage „Auf welchem Fundament beruht meine eigene Wirklichkeit?" Nach knapp 5 Jahren seit der letzten

Veröffentlichung, nach persönlichen Krisen und Veränderungen wird The Grand Delusion somit zum bis dato textlich

persönlichsten The Intersphere Album, aber auch zu einem der abwechslungsreichsten, in dem es wieder lauter und

wütender zur Sache geht. 

„Ziel der Produktion war es die 4 Hauptinstrumente live so nah, gross und detailliert wie möglich einzufangen, so

dass weitgehend auf Dopplungen verzichtet wurde. Wir haben zudem wieder mit neuen Open Tunings und

unzähligen Distortion- und Fuzz Pedalen experimentiert, die den Sound verzerrter und dreckiger machen. Es sind

aber auch wieder ein paar opulent arrangierte Stücke dabei, die den The Intersphere Sound mit neuen Farben und

Facetten anreichern, die man so von uns noch nicht gehört hat"

Das Album wurde, wie der Vorgänger Relations in the Unseen, von Christoph Hessler und The Intersphere

produziert, in den Toolhouse Studios in Rotenburg live eingespielt, von Moritz Enders gemixt und co-produziert und

von Robin Schmidt gemastered. Auch das Artwork wurde erneut vom langjährigen Wegbegleiter der Band Pierre

Schmidt Dromsjel erstellt. 

The Intersphere - Secret Place (Official Audio)

JONESTOWN UNTERSCHREIBEN BEI LONG BRANCH RECORDS /

Die erste neue Single "Blunt Force Nihilist" / Das neue Album "Dyatlov"

Die britische Metal-Dampfwalze JONESTOWN unterschrieb bei LONG BRANCH RECORDS.

Jonestown wurde im Winter 2013 gegründet und begann umgehend damit ihre erste EP "The Erebus And

The Terror" aufzunehmen, welche 2014 erschien. Während der ersten 2 Jahre spielte die Band namhafte

Festivals in UK und einige Shows mit weltbekannten Metalbands.

Angestachelt durch diese frühen Erfolge, nahm die Band mit Produzent Daniel Kerr in den Avenue Studios

ihr erstes Album "Aokigahara" auf, welches nach einem Wald in Japan benannt wurde, der bekannt ist als

Heimat antiker Geister und als "Selbstmord-Wald" bezeichnet wird. Das Album wurde von der heimischen

Presse sehr gut aufgenommen und wurde vom Metal Hammer UK in den Top50 Alben im Jahr 2016 gelistet.

Seitdem hat "Aokigahara" mehr als 1.000.000 Streams auf Spotify generiert und brachte der Band eine

größere Aufmerksamkeit, welche sich in einem vollen Tourplan bemerkbar macht.

Im Frühjahr 2017 begann die Band den Nachfolger zu schreiben und nahm das Album im Winter 2017,

wieder mit Daniel Kerr, auf. Während des Songwritings nahm die Band 30 Demos auf, aus welchen sie die

perfekte Essenz ihres Sounds herausfilterten. Auf den 10 verbliebenen Songs hört man Einflüsse wie Gojira,

Lamb Of God, Slipknot oder Meshuggah aber ebenso Inspiration aus Film-Musik und anderen Genres wie

Progressive Rock. Textlich beschäftigt sich das neue Album "Dytalov" mit inneren und äußeren Kriegen,

welche das Individuum nicht gewinnen kann, aber dennoch nie aufgibt.

Jonestown - Blunt Force Nihilist (Official Video)

JOHNNY DEATHSHADOW "D.R.E.A.M"

(Make Big Records/Believe Digital GmbH (Soulfood)

Die schwarzen Banner des Todeskvltes wehen: Mit ihrem zweiten Album D.R.E.A.M.machen sich die Hamburger Industrial-Gothic- Metaller JOHNNY DEATHSHADOW daran,althergebrachte Genre-Grenzen endgültig zu

pulverisieren. Modern, hart, melodisch, finster:D.R.E.A.M.,

das erneut in Zusammenarbeit mit Produzent Alex Henke

entstand und an dem abermals Marcel Zürcher (Die Krupps, Black Moon Secret, Fantôme) und Kai Stuffel

(Wirtz, Lord of the Lost, Peter Maffay) mitwirkten,

unterstreicht den Anspruch der Hamburger, ihre düstere Gothic-Ästhetik inklusive des markanten Schädel-

Makeups mit modernem Metal und harter Elektronik

zu verbinden. D.R.E.A.M. ist das geschliffene

Ergebnis eines musikalischen Reifeprozesses,

der 2017 und 2018 u.a. bei Touren mit Stahl-


mann, Cypecore, Die Krupps und natürlich bei spektakulären Shows auf Festivals wie dem Wacken Open Air, M'era Luna, WGT und With Full Force zur Schau gestellt wurde. JOHNNY DEATHSHADOW sind mit D.R.E.A.M. angetreten, der überalterten deutschen Düsterrock-Garde endlich die Gothic-Metal- Krone zu entreißen – und was das bedeutet, kann dann 2019 auf der „In Black We Trust" Tour mit Hell Boulevard erneut durch dieganze Bundesrepublik getragen wird.

Johnny Deathshadow - Shadow (official lyric video)


JULIA MARCELL VERÖFFENTLICHT

NEUE SINGLE "NOSTALGIC"

Indie Pop Künstlerin Julia Marcell legt mit "Nostalgic" die dritte 

Single aus ihrem neuen Studioalbum "Skull Echo" vor.

 Das Album erschien am 27.03.


Julia Marcell über die Single "Nostalgic":

"Wenn ich über meine eigene Nostalgie nachdenke, frage ich

mich, wie sehr ich mich eigentlich nach dem Echten sehne. Wie

viel von dem, woran ich mich erinnere, erfinde ich? Dieses Lied 

spielt in den 80er Jahren, als das Leben wie ein Musikvideo

war und alle in New Yorker Lofts lebten."


Julia Marcell's Album "Skull Echo" wurde zusammen mit dem 

Produzenten Michael Haves, dem Schlagzeuger Thomas Fietz 

und dem Bassisten Thomsen Slowey Merkel, in Berlin 

aufgenommen. Die überwiegend elektronische Platte 

zeichnet sich durch durch einen weiten, cinematischen Sound, 

mitreißende Pop-Melodien und eine futuristische Produktion

aus. Die Themen hingegen sind sehr intim und emotional.

Julia Marcell - Nostalgic (Official Audio)

JUNKSISTA - "Fuck for Love" EP

Kontroverse.Sex.Spaß. Darkness: Nicht viele Bands

schaffen es, ihre Zuhörer sozu polarisieren wie JUNKSIS-

TA ... und sie werden es gleichwieder mit ihrer ersten Single

machen, die aus dem neuen Album "Promiskuits Tenden-

cies" in voller Länge stammt: "F ** k For Love".Eine kraft-

volle James-Bondish-Synth-pop-Hymne mit Texten, die in

deine Seele eindringen und eine Hookline, die dir nicht

aus dem Kopf geht.

Was ist der letzte Strohhalm, wenn die Liebe sterben wird,

aber du kannst einfach nicht loslassen? Ja, es ist Sex. Aber

das ist nicht alles, was du be-kommen wirst. Nichts geht

besser mit einem beschissen-en Club-Stück als mit sinnlich-

en deutschen Texten. Und ge-nau das bekommt man mit

"Tip Top", einer mehr alswürdigen exklusiven B-Seite,

die viele Dancefloors bis ins Mark erschüttern wird! Die

zwei aufregenden Bonus-Remixe sind die süßen

Kirschen, die alles übertreffen. Labelkollegen AESTHETISCHE verwandelten "F ** k For...

Love" in eine DJ-freundliche Clubhymne, so wie man es von ihnen erwarten würde. Während der KPT eine

künstlerische und sinnliche Version des Titelsongs lieferte. Wieder überraschen Diana S. und Boog ihre Fans mit

diesem unerwarteten Sound.

Aber dann ist die JUNKSISTA-Regel Nr. 1 für jede neue Version: Es ist vielleicht nicht das, was du erwartet hast -

aber es wird dich genauso umhauen.

"F ** k For Love" ... es gab definitiv keinen besseren Weg, sich auf "Promiscuous Tendencies" vorzubereiten.

Psy'Aviah ft. Diana S. of JUNKSISTA - Before I Die

IMPENDING DOOM - NEUE SINGLE & VIDEO

"EVERYTHING'S FAKE" / Album "THE SIN AND

DOOM VOL. II"

Die Kalifornische Metal-band Impending Doom hat

mit "Everything's Fake" diezweite Single aus ihrem

neuen Album "The Sin And Doom Vol II" veröffentlicht.

Das dazugehörige Video wurde von J.D. Butler/Adapt

Cinema realisiert. "This is the best Impending Doom

video to date," erzählt Impending Doom's David

Sittig." The director under-stood our sound and takes

the viewer visually into the darkness we've created."

"The Sin and Doom Vol. II" ist das inzwischen sechste

Studioalbum der Band und erschienüber Entertainment

One/SPV. Für das Cover Artwork zeichnetsich der Künstler

Colin Marks (Fleshgod Apocalypse/White-chapel)

verantwortlich, mit dem die Band bereits für das 2009er

Album "The Serpent Servant" zusammengearbeitet hat.


Im Laufe der Jahre haben Impending Doom eine internationale Fangemeinde gewonnen, begeisterte Kritiken geerntet

und die Bühnen im Rahmen von Genre-Touren erobert...

...wie z. B. der Vans Warped Tour, Thrash N Burn oder Metal Alliance und, was noch wichtiger ist, zunehmend

herausfordernde Alben herausgebracht. Mit den Alben The Serpent Servant (2009), There Will be Violence (2010),

Baptized in Filth (2012) und Death Will Reign (2013) blieb die Band ihrem Glauben an die Kombination aus einer

dunklen Darstellung des derzeitigen Zustands der Menschheit und der Hoffnung auf ein erneuertes Leben, entrissen

aus dem Rachen alles Toten, treu – selbst dann, als sie verschiedene Elemente des traditionellen Metal und

massiven Thrash für sich entdeckten und in den eigenen Stil integrierten.  

Jetzt erheben sich Impending Doom einmal mehr aus ihren eigenen Anfängen. Sie sind ihr eigenes Alpha und

Omega als Band und erschaffen ihr sechstes Album, das ebenso strafend, fokussiert, bodenständig und blut-

triefend musikalisch ist wie ihre frühesten Leistungen, mit denen sie erstmals auf sich aufmerksam machten,

bevor auch nur irgendwelche Kommerzgedanken sie auf einen massenkompatibleren Karrierepfad in der

Metal-Musikindustrie hätten locken können. 

Impending Doom - Everything's Fake

New Impending Doom “Everything's Fake”Preorder ‘Sin & Doom: Volume II’ - http://smarturl.it/SinandDoomVol2 Visit the Official Impending Doom store http://impendingdoom.merchnow.com/ Follow Impend...


I V Y  C R O W N 

VERÖFFENTLICHEN  SINGLE "NOT WHO WE ARE" 

Die dänische Metalcore-Frauenband IVY 

CROWN hat einen neuen Song namens "Not 

Who We Are" mit Musikvideo veröffentlicht. 

Die Single ist eine weitere Auskopplung aus 

dem  Debütalbum   der Band.über den    Song 

sagt die Band:


"Not who we are is about how life can be 

difficult, and how you feel pressured, stressed, 

depressed and all that can lead you to get 

different diagnoses you get medicated for.

But it gives you a false feeling of happiness 

and you actually never feel completely happy.

The video illustrates the zombie state

 you get in"



US-Blues-Röhre Jan James veröffentlicht neues Album

„Justify“, das neue Studioalbum der US-Blues-Sängerin Jan James via Blue Palace Records/Soulfood.

Auf ihrem mittlerweile elften Studioalbum schlägt Jan James, die nicht nur in der Rolle der Janis Joplin am Royal George Theater in Chicago glänzte, sondern auch

mit den Größen des Genres, wie Koko Taylor, John Mayall, James Brown oder B.B. King auf der Bühne stand, sehr persönliche Töne an.

Die Songs auf „Justify“, die Jan James alle - bis auf das Cover „Honkey Tonk Woman“ natürlich - mit ihrem Partner und Gitarristen Craig Calvert geschrieben hat,

handeln von Hoffnung, Trauer, Freundschaft und dem Blick auf die aktuellen Begebenheiten in der Welt und speziell in den USA.

Mit diesem, ihrem wohl persönlichsten Album, sollte Jan James wohl auch hierzulande den Status erlangen, den sie in ihrer US-amerikanischen Heimat schon lange inne hat - als eine der talentiertesten Blues-Sängerinnen unserer Zeit, der es mit ihrer Stimme scheinbar mühelos gelingt, beim Hörer große Emotionen auszulösen.

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