"Cover Up! Newsmagazine" vergrößert sich!

Künftig findet Ihr hier interessante Neuigkeiten aus dem Musikbusiness: Alles wichtigen Hintergründe zu aktuellen Neuerscheinungen, Statements,

Hörproben und Interviews. Zusätzlich gibt es Tourdates und viele weitere Infos rund um das Thema Musik! Leider ist der Ansturm an zugesendeten Material

und Informationen an das Magazin einfach zu groß geworden, um es auf der Hauptseite unter www.cover-up-newsmagazine.de unterzubringen.

Bitte berücksichtigt, dass die Seite sich noch im Aufbau befindet und viele Eurer zugesandten Daten noch nicht hier zu finden sind.

Besucht auch andere dem Magazin zugehörige Seiten im Internet, wie zum Beispiel www.manmade-ufos.com und die

Seite www.enteryourmatrix.de in der Zwischenzeit. Vielen Dank für Euren Besuch!

DOUX – schon vor Veröffentlichung ihres Debüts

mit dem Berlin Music Award nominiert

Nu–Metal ft. Trap Beats – Album „presents" der Frankfurter jetzt erhältlich

Schwere Riffs feat. kopfnicka Trap-Beats auf treibende Drums die die Hörerdirekt in die Musik

reinziehen und nicht mehr loslassen. Sänger Mert brüllt dazu hart angefuckt ins Mic. Seine

VocalsSkills decken eine überragende Vielseitigkeit, aus sich die Seele aus Leib

schreien und sachtem Gesang bis hin zu hartem Strassen Trap/Rap, ab. Kassetten und

Walkman Flair à la 1999. Eben nur brandaktuell.Schon vor ihrer Live-Premiere wurden die

Newcomer aus Frankfurt 2018 mit ihrem ersten Musikvideo, Over, für die Berlin Music Awards

nominiert. Motiviert von diesem Achtungserfolg hat das Quartett alle Energie ins erste Album mit

Namen „presents" gesteckt. Es erschien bei Bleeding Nose Records.

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INHALTSVERZEICHNIS

News & Neuerscheinungen D:

DEADTHRONE - Album "Premonitions"

Die starken britischen Metalcore Newcomer DEADTHRONE veröffentlichten jetzt ihre brandneue Single 'Revival'. Der Song stammt von ihrem kommenden Debütalbum, »Premonitions«, welches via Arising Empire erschienen ist!

DEADTHRONE: "REVIVAL is the heaviest song on the album and one of the heaviest we've ever written as a band, but we wanted to prove that you can write a heavy song without having to be aggressive and angry. This is a love song, a thank you to the people in your life who stick around when you're at your lowest point, the people who give you the support and strength you need to pick yourself back up and carry on. It's self-loathing wrapped up in hope and love for someone else.

The video represents everything we've set out to achieve with PREMONITIONS. It's moments of darkness and despair juxtaposed with moments of light and beauty - a visual representation of the idea that hope and love can help you overcome anything."

DEADTHRONE sind vier Musiker aus dem großen Manchester, die sich durch die Liebe zur härteren Musik kennen lernten. DEADTHRONE gründeten sich 2016 aus der Asche der bisherigen Band von Chris und Benj, die sich zu ihrer Zeit in der Universität zusammenschloss. Nachdem sie also schon einmal zusammen in einer Band spielten, vereinigten sie sich nun unter dem Namen DEADTHRONE und rekrutierten weitere seelenverwandte Musiker aus der Umgebung, um ihre Reihen zu füllen. In einer Industriestadt, die die Welt verspricht aufgewachsen, aber missachtet wer nicht die nötigen Mittel parat hat, ist ihre Musik stark von ihren gemeinsamen emotionalen Erfahrungen dort geprägt. Mit 'This Isn't Over Yet' starteten DEADTHRONE schließlich mit einem guten Fundament und festigten ihren Stand in der britischen Metalszene. Mit zunehmender Beliebtheit online, sowie auf Live-Shows, begann die Band an ihrer Debüt-EP »To Hell & Back« in den Foxhound Studios zu arbeiten. Die Songs der EP sind die Momentaufnahmen aus dem Leben der Band, sowohl die Bewältigung von Problemen und Beziehungen in ihrem persönlichen Leben, sowie das Aufwachsen in der Welt um sie herum. Ihr wohl offenkundigster, politischster Song 'Our Legacy' von ihrer EP und über Dreambound auf YouTube veröffentlicht wurde schon über eine Million Mal gestreamt.

DEADTHRONE - FEEL (OFFICIAL VIDEO)

Album-Release Die Taucher "Landgang"

Der Strudel der sogenannten Fun-Punk Bands

Ende der 1980er Jahre spülte DIE TAUCHER aus

dem Ulmer Raum erstmals an die Oberfläche.

Eigentlich eine Heavy Metal Band, die sich durch

witzige deutsche Texte auszeichnete, wurden

DIE TAUCHER schnell zu Lokalmatadoren und ihre Kon-

zerte zu Massenevents. Ihr Debütalbum von 1990

namens „Aufgetaucht“ verkaufte sich aus dem Stand

und ohne große Werbung über 10.000 mal, und die „

Chlorreichen Vier“, wie DIE TAUCHER auch genannt

werden, grinsten einem aus der BRAVO und bei RTL

entgegen, gingen auf Deutschlandtournee und

spielten mit den Ärzten in der Schweiz.

Es hätte so schön sein können, doch bandinterne Querelen veranlassten Frontmann Elmar Kaufer zum Ausstieg, was dazu führte, dass das 1992 erschienene zweite Album „Hart Nass Laut“ mit neuem Sänger hinter den Erwartungen zurückblieb und sich die Band

schließlich 1993 auflöste. 2016 schießlich rauften sich DIE TAUCHER für die Jubiläumsfeier ihrer einzigen Stammkneipe...

der Traube in Bellenberg, wieder zusammen. Zu dem als „einmalige Sache im kleinen Rahmen“ geplanten Gig pilgerten tatsächlich über 4.000 Fans, die seitdem nach neuem Material der Band lechzen. Nun hat das Warten ein Ende: Gerade erschien „Landgang“, das brandneue Album der TAUCHER bei Rockport Records/Roughtrade.

13 brandneue Songs hat die Vöhringer Spasscombo aufgenommen und macht nach einer kurzen Pause von 29 Jahren genau dort weiter, wo sie Anfang der 1990er Jahre aufgehört hat. Legenden altern eben nicht!


Darkness on Demand - Brain Fucked / No Religion - New EP

Darkness on Demand präsentieren auf ihrer

zweiten EP zum Album „Detoxination“ eine

doppelte A-Seite:

„God Needs No Religion“ kommt im DoD-Remix

daher, ein ausgedehnter Megamix ganz im Stil

der frühen 80er, der das Publikum regelrecht auf

die Tanzfläche zieht. Inhaltlich ist der Song ein

Schlag in die Fresse des religiösen Fanatismus.

Die zweite Clubnummer ist der Song „Brain Fucked“. Die beiden Remixe von der dänischen EBM-Legende „Leæther Strip“ und von der Leipziger Band „VDoc“ geben dem Song einen

völlig individuellen Anstrich.

Neben Remixen von „God Needs No Religion“ und „Brain

Fucked“ gibt es noch zwei weitere Non-Album-Tracks auf dieser

6 Track EP. „Cyber Gigolo“ beschreibt sarkastisch den sinnlosen

Zustand einer digitalen Beziehung. „Brain Drain“ dagegen ist die

Flucht der geistigen Elite auf ein zukünftiges Habitat im Weltall,

dem den Untergang der Erde zu entgehen.

Abgerundet wird das ganze durch den Albumopener „Never Look Back“ in der Winterhart Version. Diese verleiht dem Original einen epischen Charakter.

Darkness on Demand – Your Burden

Die Klute "Planet Fear" (Cleopatra Records/H'art)

Jürgen Engler (DIE KRUPPS) / Claus Larsen (Leæther Strip) und Dino Cazares (Fear Factory)  

Gestatten, eine neue Supergroup gibt sich die Ehre: unter dem Namen DieKlute haben sich Jürgen Engler

(Die Krupps), Claus Larsen (Leæther Strip) und Dino Cazares (Fear Factory) zusammengeschlossen, die

auf dem Album „Planet Fear" nun 12 Früchte ihrer gemeinsamen Arbeit präsentieren. Herausgekommen

ist dabei die erwartbare Ohrenweide, die knackig-bissigen Industrial-Metal auf allerhöchstem

Produktionsniveau bietet.

Als Überraschungsbonbon kredenzt das Trio zudem eine gelungene Coverversion des Public Enemy-

Klassikers „She Watch Channel Zero?!" von 1988.

Der Videoclip zur ersten Single „It's All In Vain" wurde bereits abgedreht und soll Szenen aus dem

Horrorfilm „Devil's Revenge" enthalten, der vom mitwirkenden Schauspieler William Shatner (aka Captain

James T. Kirk) geschrieben und produziert wurde. Der Song wird auch Teil des Soundtracks sein.


Die Klute - Human Error (Official Art Track Video)

Darkness on Demand - Detoxination - New EP

DARKNESS ON DEMAND melden sich mit einer neuen EP und einem echten Clubhit zurück. 

„Detoxination“ ist auch der titelgebende Song des neuen, folgenden Albums. Hier rechnet die Band um

Falgalas und Wagner mit der digital vergifteten Welt ab, in der alle Menschen zu Cyborgs degeneriert

werden. 

Neben Remixen von „Detoxination“ gibt es noch drei weitere Non-Album-Tracks auf dieser sechs Track EP.

Auch „Why don’t you tell me“ befasst sich mit der Thematik der kollektiven Gleichschaltung und dem

Verlust der humanoiden Individualität, während es bei “Gates of Heaven” um die Flucht aus dieser kalten

Roboterwelt geht.

Abgerundet wird die EP durch die Maxiversion von „Detoxination“, sowie den Remixen von

„Intent Outtake“ und „evo-lution“. 

DRIVEN UNDER - Video Preview 'Rock'N'Rolla',

New Album "Hello Mr. Defeat"

Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten" - Gustav

Mahler. Was ist dann das Beste in der Musik? Die Antwort

auf diese Frage muss jeder für sich selbst finden. Sei es

die Leidenschaft, die freigegeben Emotionen oder die Musik einfach zu leben. Die Musik spricht viele Sprachen und eine dieser Sprachen ist Heavy Metal, dem sich Driven

Under verschrieben haben.

Driven Under sind vier kreative Köpfe, die so unerschrocken und verschieden sind wie deren Einflüsse. Sie verbinden hymnisch-melodische Vocalparts mit wuchtigen Riffs und unterlegen das

Ganze mit einem treibenden Groove. Von eingängigen Melodien bis harten Klängen brettert diese junge Band aus der Schweiz mit ihrem kommenden Album „Hello Mr. Defeat" eine direkte und abwechslungsreiche Heavy-Metal- Breitseite in die Musikwelt. Die ersten Single-Tracks wie ‚Millionaire' und ‚Rock`N Rolla' preschen direkt nach vorne und zünden direkt als Metal- Partykracher zum Abfeiern. Musikalisch sowie inhaltlich ist das neue Album

„Hello Mr. Defeat" markant und auch mal wütend wie in ‚S.A.D' oder in dem sehr nachdenklichen‚ Liquidators'.

Nach den ersten Reviews und musikalischen Erfolgen mit ihrer EP „Hands in Chains" und ihrem Debut-Album

„Face to Face" durften sie Band wie Pentagram (US), Eluveitie, Killing Joke, Atreyu und weitere internationale Acts

supporten. Sie stellten in Eigenregie eine Tour durch Russland auf die Beine und tourten durch Polen, Tschechien,

Slowakei, Deutschland und die Schweiz. Inspiriert durch die Shows entstand das Zweitwerk „Hello Mr. Defeat". Das

Album wurde im eigenen Tonstudio aufgenommen, gemixt und gemastered im Studio Fredman von Fredrik

Nordström, der bekannt ist für seinen eigenen legendären "Göteborg-Sound". In diesem Sinne: Heavy Metal

will never die! 

DRUNKEN SWALLOWS – Album „Chaospoesie“

Auch mit ihrem siebten Output sind die vier Schwalben ein Garant für Top-modernen melodischen Punkrock und bieten

vor allem eines: Ohrwürmer bis zum Abwinken ohne auf die

typischen Trademarks wie eingängige Melodien und gesittete Härte zu verzichten.

Textlich und musikalisch hat sich die Band gewaltig weiterentwickelt.

Man nehme eine dicke Portion Toten Hosen, schmecke mit einer grossen Kelle Ramones ab, gieße das feiste Gemisch in einen stählernen Topfund garniere es mit einer Prise Ärzte. Waren die vier Norddeutschen noch bis vor Kurzem im Sturzflug durch die Republik unterwegs, so macht mansich jetzt also auf, um Chaos und Poesie

zu verbreiten.

Punk Rock muss ohne Zweifel immeretwas ungeordnet daherkommen unddennoch darf man gerne Strukturen,fesche Melodien, balladeske Reimeund eine gehörige Prise „One, Two,Three, Four“ einbauen, damit ein Sound erschaffen wird, der die Sacheabrundet und einmalig klingen lässt. 

Dieses Credo beherzigt, veröffentlichen die DRUNKEN SWALLOWS im Herbst ein Werk, das eingängig und dennoch rotzig und punkig klingt.

Quasi eine Stolperhochzeit von The Exploited und Goethe, Pittiplatsch und Schnatterinchen, oder Pat und Patachon,

wenn man so möchte.

Die „Chaospoesie“ strotzt nur so vor geordneter Unordnung - und vor standesgemäß punkrockiger Poesie.

Drunken Swallows - Über den Dächern (Official Musicvideo) - HD

DURSTIGE NACHBARN – Neues Album 

So kann es gehen, wenn man mal kurz Däumchen dreht: 2003 aus Langeweile

im nicht mehrganz so „Wilden Osten“

gegründet, feiern die DURSTIGEN 

NACHBARN in diesem Jahr ihr

15-jähriges Bandjubiläum. 

Und das tun sie mit einem neuen Album „Fickt Euch“, das am 12. 10. Via Soulfood Music erschei- nen wird.

Songwriting plakativ, polarisierend, fernab von den frühen Gehversuchen deutschsprachiger Oi! Musik, zeigen die drei Musiker aus der Niederlausitz, dass sie anderthalb Jahrzehnte Bandgeschichte haben reifen lassen. 

Erneut wählt das Trio mit dem viel-sagenden Bandnamen schnörkellose Töne, die sich irgendwo zwischen rüdem Straßenrock, Oi! Und Metal bewegen.

Zwei Lifetermine stehen von der Band, die die allererste war, die in der Geschichte des Spreewald

Rock Festivals auftreten durfte, ebenfalls ins Haus.

DAUGHTRY – Neues Album „Cage To Rattle“

jetzt erhältlich via RCA / Sonymusic

Vor einiger Zeit erschien das fünfte Album „Cage

To Rattle“ der Grammy-no- minierten und mehrfach

mit Platin ausgezeichneten DAUGHTRY über RCA/

Sony-music. Ab morgigen Freitag, den 8. Juni, gibt es

bereits die erste Single daraus zu hören. Sie trägt

den Titel „Deep End“. Fans, die das ganze Album

bereits preordern, erhalten „Deep End“, sowie den

Track „Backbone“ als Instant Grat Downloads.  

„Deep End“ wurde von Jaquire King (Niall Horan,

Kings Of Leon, James Bay) produziert und stammt aus

der Feder von Chris Daught-ry selbst. „Cage To Rattle“

ist bislang das Album, dasuns am meisten Spaß, uns

zugleich jedoch auch am meisten bislang herausge-

fordert hat“ verrät Chris Daughtry über den kom-

menden Tonträger. „Über zwei Jahre lang haben wir

daran jetzt gefeilt. Wir kön- nen es kaum abwarten,

damit endlich an die Öffent- lichkeit zu gehen. 

Es muss unseren Fansecht lange vorkommen sein, bis was Neues von uns erscheint.“Auch für Jaquire King

gestaltete sich die Zusammenarbeit als eine äußerst positive Herausforderung: „Chris ist ein wahnsinnig guter

Sänger und wir haben zusammen die Chance ergriffen, uns auf eine kreative Reise zu begeben, um für ihn und

die Band etwas Neues dabei zu entdecken. Das Ergebnis zeigt ganz klar neue Dimensionen und eine neue

künstlerische Entwicklung.“ Vor 12 Jahren begann ihre Geschichte mit einem Paukenschlag. Nachdem Sänger

Chris Daughtry als Viertplatzierter bei der US-Show „American Idol“ ausgeschieden war, erschien noch im gleichen

Jahr das Debütalbum der Gruppe inklusive der Single „It ´s Not Over“. Das Album erreicht innerhalb von nur fünf

Wochen Platinstatus, aus der Single wurde ein weltweiter Radiohit, der bis heute allen im Ohr ist. Passend zum

Release von „Deep End“ startet die Band eine Asien-Tour, während der sie Shows in Japan, Singapur, Malaysien

und Thailand spielen. 

Daughtry - No Surprise

Daughtry's official music video for 'No Surprise'. Click to listen to Daughtry on Spotify: http://smarturl.it/DaughtrySpotify?IQid=DaughtryNSAs featured on Leave This Town. Click to buy the track or...

MEHR NEUERSCHEINUNGEN:

D Y I N G  E M P I R E

Neues Album "Samsara" 


Festival-Laune vor der heimischen Stereo-Anlage? Dying Empire schaffen das. Mit ihren hymnischen Refrains, den schwebenden Gitarren-Soli, 

drängenden Rythmusgitarren und ballernden Blastbeats. Dazu teilen sich Frontmann Joe Gastel und Bassist Panzer die äußerst abwechslungsreichen 

Gesangspassagen auf – sie reichen von Arch-Enemy-Growls über angezerrte Shouts bis hin zu Melodie-Passagen. Die Themen der Songs: Nachhaltigkeit, 

Umweltschutz, unser Umgang mit der Natur und die Einflüsse moderner Technik auf die Gesellschaft. Ganz schön passend zur geballten Energie des 

Deathmetals in Kombination mit den catchy Hooks des Metalcores. Das neue Album „Samsara" erschien am 24. April via Bleeding Noise/Soulfood Music.


Brüllen, das können sie bei Dying Empire übrigens ganz wunderbar. Genauso wie growlen – hier und da darf das Ganze dabei kurz nach Arch Enemy klingen.

 Wie gesagt, nur kurz, denn schon nach wenigen Takten brechen die Vocals mit dem Deathmetal und klaren merklich auf, bis hin zum Cleangesang. Allerdings 

immer mit der nötigen Gewichtung in der Stimme. Denn die verarbeiteten Themen stecken voll inhaltlicher Schwere: Dying Empire singen von Nachhaltigkeit, 

Umweltschutz, unserem Umgang mit der Natur und den Einflüssen moderner Technik auf unsere Gesellschaft. Dass dabei auf Samsara dennoch keine hart

 zu konsumierende Kost herauskommt, dafür sorgen immer wieder aufblitzende Nettigkeiten wie melodische Hooks, an denen sich die positive 

Grundstimmung entlanghangeln darf. Und trotz ihres teils komplexen Aufbaus wirken die Songs durch die dichte Produktion kompakt 

und gehen gut ins Ohr.


Dass das Dresdener Quartett ein Händchen für massenkompatibles Songwriting hat, haben Dying Empire bereits 2016 auf ihrem gefeierten Debüt-Album 

Dystopia bewiesen. Das Twilight Magazin etwa resümierte damals: „ein Debüt (...), das ein großes Ausrufungszeichen hinter die Ambitionen setzt, vom 

Underground aus auch den großen Durchbruch zu schaffen. Denn ihrem Sound, der in äußerst erfrischender Weise Death und Thrash Metal kombiniert 

und das mit einer gehörigen Portion zorniger Grimmigkeit und düsterer melodischer Nachdenklichkeit, kann man sich schwerlich entziehen."


Auf ihrem zweiten Album klingen die Vier bereits deutlich weniger böse. Frontmann Gastel spricht gar begeistert von einem melodischen Gesangsanteil

von 50 Prozent. Sie planen noch mehr in Richtung Rock zu gehen, träumen von einem eigenen unplugged-Album. Zum Testen steht ein entsprechender

 Gig im Zuge der nächsten Tour auf dem Programm. „Unsere Supportband hat an dem Abend frei", witzelt Gastel und grinst. Und spinnt seinen Gedanken weiter: 

„Wenn wir wollen, können wir die härteste Band des Abends sein – oder wir säuseln eine Power-Ballade. Entweder null clean vocals oder ganz ohne Gebrüll. 

Wie es eben zu Location und unserer Stimmung passt."


Aber zunächst will das Quartett sein kommendes Album live vorführen. Auslandserfahrung durften Dying Empire schon in Städten wie Barcelona, Castellon, 

Madrid, Bilbao, San Sebastian, Mailand und Brescia sammeln. 2020 werden weitere hinzukommen, etwa bei Weekendern, welche die Band nach Polen führen 

werden, sowie im Rahmen zweier Touren: die eine erstreckt sich im August für 15 Konzerte über Frankreich und Spanien, die zweite im Oktober über Slowenien, 

die Slowakei, Kroatien und Ungarn. Dann werden vier Männer in ihrem typischem live-Outfit mit Kutten gekleidet die Bühne stürmen und das Publikum zu einer 

perfekt durchgetimten Lightshow in ihren Bann ziehen. Oder durchaus bis hinauf on stage, so wie in Cottbus: Da standen im Laufe eines Songs fast 30 

Metalheads auf der Bühne und haben gemeinsam mit der Band die Energie der harten Klänge aufgesogen.


Dying Empire - The Inner Void (Official Music Video) | Bleeding Nose Records